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2016|

Das Regierungspräsidium Tübingen inspiziert Heppeler. Die Inspektion bestätigt die GMP-konforme Arbeitsweise des Hauses.

Auch die mittlerweile dritte Inspektion der FDA im Mai bestätigt dem Untersuchungsinstitut Heppeler die GMP-Konformität, wie zuvor –ohne Findings.

   

2015|

Die technische Ausstattung wird weiter auf dem neuesten Stand der Technik modernisiert mit einem neuen ICP-MS-System und einer zweiten ICP-OES-Anlage zu Analyse der Schwermetalle.
Heppeler ist hiermit bestens gerüstet, die anstehende Ersetzung der in der USP und EP beschriebenen Limittests für die Schwermetallanalytik durch die zeitgemäße ICP-Technik zu ersetzen und den Kunden eine Analytik auf die elementaren Verunreinigungen nach ICH Q3D anzubieten.
Die HPLC-Abteilung wird um weitere UPLC-Anlagen ergänzt.

   

2014|

Die FDA bestätigt dem Untersuchungsinstitut Heppeler nach einer viertägigen Inspektion ohne Findings die GMP-Konformität

   

2013|

Das Regierungspräsidium Tübingen bestätigt erneut die GMP-Konformität

   

2012|

Erweiterung des Geräteparks um ein HPLC-MS-MS-System mit Ionenfalle, Pflanzenschutzmittelbestimmung mit Direktinjektion möglich, Bestimmung von und Identifizierung von Verunreinigungen mit QQQ-System und Ionenfalle 
Die HPLC-Abteilung ist damit mit 9 HPLC-Anlagen ausgestattet, 2 davon sind HPLC-MS-Maschinen, 40 Mitarbeiter arbeiten im Untersuchungsinstitut Heppeler.

   

2011|

Die Kapazitäten für In-vitro-Dissolution-Tests werden um eine 3. Anlage erweitert.

   

2010|

Die Messung der Partikelgrößenverteilung und des Zetapotentials erweitern das Angebotsspektrum des Labors.
Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert das GMP-Zertifikat nach erfolgreicher Inspektion.

   

2009|

Die FDA inspiziert das Untersuchungsinstitut Heppeler in einer Establishment-Inspektion, dem Labor wird cGMP-konfonformes Arbeiten bescheinigt, die Arbeiten des Labors werden von der FDA akzeptiert.
Der Gerätepark wird auf 4GC-MS-Systeme erweitert.

   

2008|

Die Kappilarelektrophorese wird als neue Analysentechnik implementiert. Ein Anwendungsbeispiel ist die Reinheitsbestimmung von Heparin gem der 2008 gültigen Ph.Eur.

   

2007|

Die HPLC-Abteilung wird um 2 HPLC-Anlagen aufgestockt.
Eine Routineinspektion des Regierungspräsidium Tübingen bescheinigt die GMP-Konformität des Labors zum erneut.

   

2006|

Der Bereich Organik wird erweitert; 5 HPLC-Systeme mit Massenselektivem Detektor, Diodenarray-Detektor, Fluoreszens-Detektor und Refraktionsindex-Detektor sowie 5 GC-Systeme mit Massenselektiven Detektoren , Flammenionisations-Detektoren und EC-Detektoren sichern eine noch schnellere und leistungsfähigere Bearbeitung der Kundenaufträge zu.

2005|

Das Analytikspektrum wurde mit Anschaffung eines modernen ICP-MS Gerätes in der Elementanalytik um eine Technik ergänzt, die nochmals wesentlich geringere Nachweis und Bestimmungsgrenzen ermöglicht. Auch die Messung von Uran, das bedingt durch geplante Novellierungen der Trinkwasserverordnung immer mehr in den Fokus des Interesses rückt, ist von nun an möglich.

   

2004|

Erweiterung des Leistungsspektrums um die Durchführung von In-Vitro-Dissolution-Tests, mit deren Hilfe die Freisetzung von Wirkstoffen in Arzneimitteln ermittelt werden kann. Die Tests werden nach den aktuellen Pharmakopeia (USP, EP) mit der Paddel-, Basket-, oder Zylindertechnik durchgeführt. Auf Grund der Probenahmeautomatisation sind auch Arzneiformen mit sehr kurzen Freisetzungszeiten zu testen.
Neben den klassischen HPLC-Detektionsmethoden wird eine neue HPLC-Anlage mit massenselektiver Detektion (HPLC-MS) in Betrieb genommen. Kompliziertere Probenmatrices sind so zu analysieren, auch können wesentlich bessere Nachweis- und Bestimmungsgrenzen realisiert werden.
Inspektion durch das Regierungspräsidium Tübingen mit erfolgreicher GMP-Bestätigung

   

2003|

Umzug in das neu erbaute Institutsgebäudes in der Marie-Curie-Str. 7 in Lörrach; auf über 1.200 m² kann nun die Arbeit wie gehabt nach neuesten umwelt- und arbeitstechnischen Vorgaben weitergeführt werden.

   

2001|

Gibt der Seniorchef die Unternehmensleitung an seine beiden Söhne - Dr. Axel und Felix Heppeler- weiter.

   

2000|

Mit dem Eintritt von Dr. Axel Heppeler als medizinischem Chemiker und Radiopharmazeut wird die Unternehmensleitung verstärkt und neue Kompetenzen hinzugewonnen.

   

1997|

Die Untersuchungsinstitut Heppeler GmbH wird gegründet. Das Labor wird nach DIN EN 45001 akkreditiert; eine Bestätigung harter Arbeit und weiterer Kompetenznachweis für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

   

1995|

Mit Diplom-Chemiker Felix Heppeler geht die dritte Generation an den Start. Ein erstes LIMS-System wird eingeführt, das Unternehmen auf die Akkreditierung vorbereitet.

   

1965|

Übernahme durch Dieter Heppeler. Sein Know-how als staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker und Apotheker bringt das Unternehmen weiter voran.
Längst bestimmt die - für ein mittelständisches Unternehmen - außergewöhnlich umfangreiche, moderne technische Ausstattung alle Arbeitsabläufe und Untersuchungsmethoden.

   

1947|

Gründung des Laboratorium Dr. Fritz Heppeler als Labor im Bereich der Lebensmittel- und Getränkeanalytik